Die größte Minderheit ohne Lobby

Wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby

Eine verzweifelte Mutter schreibt einen Offenen Brief an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter.
"Ich möchte, dass mein Kind deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal er hat das Gefühl wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby."

Genau darum geht es. Dass wir den drohenden Zuständen entgegenstehen, die zu befürchten sind, wenn alles so weiter geht wie bisher.

Es geht darum, allen denen eine Lobby zu verschaffen, die es verdient haben und die zu kurz kommen.
Das ist das Ziel, das ich verfolge.

Die Party in Bielefeld war ein großer Erfolg und im nächsten Jahr wird sie im Sommer noch größer stattfinden. Das steht bereits heute schon fest.
Die Zeit und das Engagement bringen mittlerweile immer neue Möglichkeiten hervor.
Das Leben für den Motorradclub ist zwar ein Full-Time-Job geworden, aber ich werde mich in Zukunft auch für andere Projekte sowohl ehrenamtlich als auch in wirtschaftlicher Natur engagieren.
Für mich steht immer an erster Stelle, dass ich mich moralisch voll damit identifizieren kann.

Es wird in erster Linie um den Schutz und die Unterstützung von Vergewaltigungsopfern, die Unterstützung von wirtschaftlich Schwächeren, bedürftigen Tieren, als auch um die Problematik der Absicht der Regierungen, uns das Bargeld zu nehmen, gehen.
Das Schreiben von Büchern wird mehr ein angenehmes Hobby bleiben, welches ich dafür nutze, meine Kritik an den herrschenden Zuständen, der "Schlepperkönigin" Europas und meiner Kritik an der Flüchtlingspolitik öffentlich zu machen.
Die Erlöse werde ich dementsprechend in oben genannte Projekte einfließen lassen.

Entgegen einzelnen Unkenrufen zum Trotz bin ich nämlich weder auf die Bucheinnahmen angewiesen, noch ist der Verkauf meiner Bücher ein essentielles Thema für mich. Wie Ihr alle seht, bewerbe ich meine Bücher noch nicht einmal in außergewöhnlicher oder regelmäßiger Form. Das läuft einfach nebenher.

Die Möglichkeiten, die Ihr mir durch die Verbreitung meiner Texte und Aktionen weiterhin eröffnet, sind kostbar und wichtig für mich.
Ich danke Euch dafür und ich sehe diese Bewegung als konstruktiv und bedeutend für eine Geisteshaltung, die dem gewünschten Mainstream und der politischen Korrektheit widerspricht und diesen entgegensteht.

Es sind mittlerweile so dermaßen viele geworden, die wiederrum nur die Spitze des Eisberges darstellen, weil es noch viel mehr gibt, die still mitlesen und aus Sorge vor Ächtung nicht liken, teilen oder kommentieren.
Auch das ist vollkommen in Ordnung, denn Ihr könnt Euch durch alle anderen derweilen vertreten fühlen, bis zu dem Tag, an dem es so viele geworden sind, dass es kein Problem mehr darstellen wird, anders zu denken und dieses Denken auch öffentlich aussprechen zu können.

Es wird in Deutschland irgendwann nur noch zwei Lager geben und ich weiß, zu welchem ich gehöre.

Tim K.

 

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