Die Opferung unserer Sicherheit

Ist die völlige Aufgabe unserer inneren Sicherheit die Opfergabe der Politik an die falsche Toleranz? Ich warne davor anzunehmen, dass sich hinsichtlich der inneren Sicherheit in unserem Land auch nur das Geringste verändert oder gar stabilisiert hat. Jeden Tag gibt es weiterhin Übergriffe, Gewalttaten und Vergewaltigungen.
Die Presselandschaft verschweigt dieses natürlich so gut wie es geht oder berichtet nur vereinzelt darüber. Warum? Weil sie Hand in Hand mit der Politik zusammenarbeitet. Aber nur, weil nicht realistisch darüber berichtet wird, bedeutet es noch lange nicht, dass die Zustände nicht weiter überaus bedrohlich sind.
Ich sage es immer wieder, dieser Staat ist nicht mehr im Ansatz so handlungsfähig, wie er es noch vor einigen Jahren war. Das ist das logische Resultat davon, wenn man seine Grenzen abschafft, Millionen von Menschen, überwiegend junge Männer, ins Land strömen lässt und gleichzeitig seine Sicherheitsorgane nicht nur kaputt spart, sondern regelrecht im Stich lässt.
Vor wenigen Tagen wurde der Mörder der Studentin Maria L. Hussein K. zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Hussein K. vergewaltigte das junge Mädchen brutal, würgte und biss sie und ertränkte sie dann in einem Fluss, indem er ihren bewusstlosen Körper zuvor ins Wasser legte. Hussein K. war bereits 2013 in Griechenland straffällig geworden, als er eine junge Frau von einer Klippe stürzte. Er wurde damals wegen versuchten Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt. Hussein K. konnte damals den Ermittlungsaufwand um seine Tat nicht verstehen. Seine Äußerung dazu: „Es war doch nur eine Frau.“ Nach einer Generalamnestie reiste er unter falschem Namen, falschen Alter und falschen Personalien nach Deutschland. Wie so etwas möglich war? Weil wir nach Wunsch von Angela Merkel keine Grenzkontrollen mehr durchführen und jeder, aber auch jeder, einfach so ohne Pass nach Deutschland kommen kann. Und jeder bedeutet auch verurteilte Mörder, Vergewaltiger, Straftäter, Drogendealer und Fahnenflüchtige. Das ist Fakt!
Mehrere Sozialarbeiter und Gutachterinnen glaubten K. offensichtlich ungeprüft eine Fluchtgeschichte und eine Biografie, die sich im Prozess des Mordes an Maria als fast vollständig erfunden herausstellten. „Gefühllos, berechnend, verlogen“, so fasst Stefan Hupka von der „Badischen Zeitung“ in Freiburg den Eindruck zusammen, der nach 25 Verhandlungstagen von Hussein K. bleibt. Meine Fragen sind nun: Wie viele potentielle Hussein K. konnten ebenfalls ungeprüft und unkontrolliert nach Deutschland kommen? Wie viele Sozialarbeiter und Gutachter lagen noch falsch bei ihren „Schützlingen“? Wie viele Menschenleben hätten gerettet werden können, wenn unsere Grenzen weiterhin kontrolliert worden wären?
"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt" ist ein sehr bekannter Spruch aus dem Talmud. Er ist demnach alles andere als „rechts“ oder „rechtspopulistisch“. Deshalb sage ich auch ganz bewusst und voller Überzeugung: Man hätte mehrere Menschenleben retten können, wenn man nicht einer falschen und sogar tödlichen Toleranz gefolgt wäre.
Und weiterhin haben wir keine Grenzkontrollen mehr in Deutschland.
Und weiterhin wählen die Menschen ausrechnet die, die für all das verantwortlich und auch mitschuldig sind.
Tim K.
 

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