Ein Schlag ins Gesicht!

Auch wenn es schon ein paar Tage her ist, aber dieser Besuch muss doch noch einmal erwähnt und zudem analysiert werden.
Taten sprechen bekanntlich lauter als Worte. Vor allen Dingen spricht aber auch der zeitliche Aspekt für einen ehrlichen und aufrichtigen, oder eben unehrlichen und unaufrichtigen Grund.

Aber dies sei, am Rande bemerkt, nur mal so dahingestellt. In Zeiten der Zensur und des NetzDG muss man ohnehin höllisch aufpassen, wie man seine „freie“ Meinung überhaupt noch kundtut.
Ein Jahr, und ich wiederhole noch einmal, EIN JAHR!!! nach dem verheerenden und widerwärtigen Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz, bemüht sich Bundeskanzlerin Merkel dann auch einmal an den Ort des Attentats.
Dieses auch erst, nachdem zuvor Hinterbliebene harte Kritik an ihr geübt haben.
Wie dem auch sei, 30 Minuten nahm sich die Kanzlerin dann doch, um den Weihnachtsmarkt zu besuchen und unter anderem mit Schaustellern zu sprechen. Eine weiße Rose wurde von ihr dann auch noch niedergelegt.
Zwischen Glühweinständen und Bratwurstbuden bezeugte Angela Merkel dann ihre Solidarität mit den Betroffenen. Trank dann noch einen Glühwein und verschwand wieder.
Ich komme noch einmal auf den Anfang zurück: Taten sprechen lauter als Worte.
Ich frage mich wirklich: Wie laut muss eine Angela Merkel eigentlich noch schreien und brüllen, damit auch der Letzte in diesem Land endlich begreift, was diese Frau antreibt?
Nämlich rein gar nichts, was irgendwie im Entferntesten mit Deutschland zu tun hat!
Tim K.

 

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