Frau geschäftsführende Bundeskanzlerin Merkel,

 
Sie scheinen es immer noch nicht begriffen zu haben, was einen guten Politiker oder eine gute Politikerin ausmacht, richtig?
 
Ich will es Ihnen daher nochmal versuchen, zu erklären.
 
Eine gute Politikerin macht aus, dass sie auf die Stimmung in Ihrer Bevölkerung reagiert und deren Ängste und Sorgen erkennt. Eine gute Politikerin muss zudem Ihr Mandat erfüllen, was bedeutet, dass sie das Vertrauen und den Auftrag der Eigenen ausführt.
 
Zusammenfassend und für Sie verständlich:
 
Politik für die Eigenen!
 
Sie hingegen reagieren auf keinerlei Stimmung, geschweige denn erkennen Sie die Lage in Ihrem eigenen Land. Dass Sie Ihr Mandat nicht erfüllen und Ihren Eid gebrochen haben, davon einmal ganz zu schweigen.
 
Sie und die Ihren sind so unbeliebt, wie noch nie. Sie erleiden eine desaströse Wahlschlappe nach der anderen und haben die Zeichen der Zeit immer noch nicht erkannt?
 
Statt auf die Stimmung und die Sorgen der eigenen Bevölkerung auch nur im Ansatz zu hören, philosophieren Sie in Davos, vor einer erlauchten Clique der Mächtigen und Reichen dieser Welt, weiterhin von Globalisierung und den damit verbundenen offenen Grenzen, den riesigen Zuwanderungsbewegungen und der Allmacht der großen Konzerne.
 
Ihre größten Sorgen sind der Nationalismus und das Abschotten? Sie haben wirklich nichts verstanden oder wollen oder dürfen Sie es einfach nicht verstehen?
 
Nur weil die meisten Menschen keine offenen Grenzen oder eine ungezügelte und unkontrollierte Massenzuwanderung nicht wollen, sind sie doch nicht automatisch nationalistisch und wollen sich abschotten.
 
Und nur weil wir lebensnotwendige und rechtlich verankerte Grenzkontrollen wieder einführen, kapseln wir uns doch nicht von der ganzen anderen Welt ab.
 
Ihre Ansichten grenzen ja regelrecht schon an einer Lächerlichkeit, die Sie da preisgeben.
 
Ausgerechnet Sie und der neue „Messias“ Macron sprechen erneut nur noch von Globalisierung und einem europäischen Weg.
 
Ich hingegen sagen Ihnen, dass genau diese Art von Politiker, wie Sie und Macron es sind, Europa spalten, es destabilisieren und letztendlich in den Abgrund regieren.
 
Der ehemalige Investmentbanker Macron und die ehemalige FDJ-Sekretärin bilden nun das Duo, welches sich für offene Grenzen und im nächsten Zug für die Vereinigten Staaten von Europa stark macht? Schon irgendwie lustig und bedenklich zugleich, nicht wahr?
 
Frau Merkel, auch wenn CDU-nahe Zeitungen Ihre Rede in Davos, wie in alten Zeiten, gefeiert haben, so ist nichts in der internationalen Presse davon bekannt geworden.
 
Ich will Ihnen auch den Grund nennen. Ihre politische Zeit ist abgelaufen. Sie können sich drehen und wenden, wie Sie wollen, aber Sie haben das Vertrauen der Menschen in diesem Land und in großen Teilen Europas schlichtweg verspielt. Und das ist gut so!
 
Sie haben zur damaligen Zeit nicht über Ihre Entscheidungen und Ihr Handeln ausführlich nachgedacht und brauchen das jetzt sowieso nicht mehr tun.
 
Wenn ich Sie und Ihre unveränderte Haltung betrachte, dann erinnern Sie mich an einen der letzten Staatsratsvorsitzenden der DDR, der auch nicht erkannt hat, was das Volk wünscht, wie es denkt und das daraus resultierend seine Zeit schon lange um ist.
 
Das sind Sie, Frau Merkel, eine Frau, die auf ganzer Linie verloren hat.
 
Die in verantwortungsloser Art und Weise entschieden hat, niemals Ihre Fehler eingesehen oder eingestanden hat und die bis zum bitteren Ende mit einer biestigen und sturrköpfigen Art ihre Meinung so lange wie möglich noch der Welt da draußen verkünden möchte.
 
Ich sage es noch einmal:
 
Die größte Herausforderung dieses Landes muss es sein, Sie politisch zu verabschieden und Ihren Eidbruch rechtlich zu würdigen.
 
Ich werde solange weiter Stellung gegen Sie beziehen, wie es notwendig ist!
 
Tim K.
 

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