Freunde und Feinde

Ich wollte immer die Art von Menschen zum Freund haben, die ich jetzt zum Freund habe, denn Respekt, Wertschätzung und Anstand sind der Unterpfand für echte Freundschaft.

Ich wollte auch immer die Art von Menschen zum Feind haben, die ich jetzt zum Feind habe, denn Charakterlosigkeit, Unterdrückung und Intoleranz müssen immer bekämpft werden.

Wer intolerant gegenüber uns, den Unsrigen oder Schwächeren in unserer Umgebung ist, der kann sich unserer "Beachtung" gewiss sein.

Ich setze mich mit meinen Freunden für krebskranke und behinderte Kinder ein und für Frauen, die Opfer von Gewaltverbrechen wurden.
Wir werden uns in der kalten Jahreszeit nunmehr auch für Obdachlose und Bedürftige engagieren.

Wir werden für Tierheime Geld und Sachspenden sammeln.
Die meisten von uns haben selber Frau und Kinder und werden nicht tatenlos zusehen, wie dieses Land immer weiter verroht und sich Frauen nicht mehr alleine abends auf die Straße trauen.
Für uns gibt es auch nicht so einen kindischen Blödsinn wie "Gebietsansprüche", denn dort wird ja bereits die Freiheit irgend eines anderen beschnitten.

Wir sind auch nur unserer eigener Herr und treffen unsere eigenen Entscheidungen.

Es gibt Menschen wie wir und es gibt natürlich auch andere, die gegen alles das stehen oder möglicherweise auch nicht das Rückgrat besitzen, sich dafür einzusetzen.
Das interessiert uns jedoch herzlich wenig.

Wenn Ihr ein Teil von etwas Großem werden wollt, das sich genau für die oben genannten Dinge einsetzt, dann schreibt mich oder uns an.

Auf die Freundschaft!

Und auch auf die Feindschaft, denn ein Mann ohne Standpunkte hat auch keine Gegner.

Tim K.

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