Nordkorea?

Ich habe mich noch vor Jahren gefragt, wie Systeme wie beispielsweise Nordkorea überhaupt funktionieren können.

Heute weiß ich es. Ganz einfach sogar. Der Unterschied zwischen Nordkorea und Deutschland sind die gefüllten Supermärkte, das umfassende Fernsehprogramm und die Reisefreiheit.
Alles das ist jedoch darauf zurückzuführen, dass Deutschland vom Kapitalismus angetrieben wird und Nordkorea vo…m vermeintlichen Kommunismus.

Wenn man in diesem Land seine Meinung frei sagt, dann ist man auf einmal ein "Wutbürger"?
Was ist ein Wutbürger? Ich bin zumindest nicht wütend, im Gegenteil, ich sehe vieles mit Humor und Ironie. Aber auch das ist nicht erwünscht.

Bist du anderer Meinung, als die vorgegebene, dann läuft man Gefahr seinen Job zu verlieren.
Das gilt für normale Arbeitnehmer, als auch für Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Verwaltungsangestellte, usw. Man kann die Liste beliebig lang weiter führen.

Heute gab es einen Artikel unter anderem über mich im "Westfalenblatt". Das ist ein Provinz-Blättchen, das sich womöglich durch Kleinanzeigen finanziert und Top-Meldungen wie beispielsweise "Kuh reißt Begrenzungspfahl aus dem Boden – Streifenwagen war vor Ort" glänzt. Die gesamte Reichweite dieses Blättchens habe ich in der Regel bei jedem Post, den ich nachts um 4.11 Uhr poste nach 6 Minuten.
Dort wurde ich als "rechtsgerichtet" bezeichnet.

Ein bekannter Rechtsanwalt ließ dann über seinen Freund verlauten, dass das doch alles nicht mehr wahr sein dürfte.
Das, was ich von mir geben würde, wäre das Wahlprogramm der CDU vor 10 Jahren oder aktuelle Äußerungen der CSU.
Ist man heute anderer Meinung in gewissen Themen, die von der Regierung mit allen Mitteln durchgepeitscht werden, dann gilt man also als "rechtsgerichtet"?

Mich interessiert kein rechts oder links, sondern dass ich meine Meinung frei sage und das zu jedem Thema, das mir beliebt.
Wo leben wir denn und für was halten sich eigentlich diese Statisten, die anderen ihre Meinung aufdrängen wollen?
Demokratie gilt nur solange, wie andere Eure Meinung vertreten, oder was?
Das sind mir die richtigen Doppelmoralisten. Heucheln Nächstenliebe und Meinungsfreiheit und gehen auf die Barrikaden, wenn jemand anderer Meinung ist.

Mittlerweile haben sich auch sogenannte "gemeinnützige" Organisationen von Spenden distanziert, die ihnen zuteilwerden sollten. Da frage ich mich wo der Gemeinnutz sein soll, wenn man den Bedürftigen die avisierten Gelder vorenthält, um sich selber ein kleines bisschen "besser" oder "politisch korrekter" zu fühlen? Dann zahlt es doch aber auch aus Eurer eigenen Tasche, damit die Bedürftigen das Geld dann aber auch doch noch bekommen, was sie von uns tatsächlich erhalten hätten.
Aber sie wollen unsere Spenden nicht.
Ja und? Denken die jetzt tatsächlich, dass würde irgendjemanden treffen oder interessieren?
Ganz und gar nicht!
Es gibt so viele Organisationen, die sich beispielsweise für krebskranke Kinder und bedürftige Tiere einsetzen, die diese Spenden gerne annehmen werden.

Aber ich komme nochmal darauf zurück, wie bestimmte Systeme wie Nordkorea funktionieren:
Genau so!

Tim K.

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