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Realismus statt Rassismus

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Realismus statt Rassismus

Ich war eben bei meinem Lieblings-Chinesen essen, mit dessen Besitzer ich gut bekannt bin.
Er ist Chinese.
Ich gehe zu einem arabischen Friseur und lasse mir dort den Bart stutzen.
Ich gehe regelmäßig italienisch essen und kenne und schätze die italienischen Besitzer sehr.
Mein bester Freund hat einen Migrationshintergrund, ist Moslem und ist der loyalste Ehrenmann, den ich jemals kennengelernt habe.
Ich selbst bin mit 18 Jahren aus der Kirche ausgetreten und bin konfessionslos.

Mich interessiert keine Herkunft und kein Glauben. Mich interessiert immer der einzelne Mensch, sein Wesen und sein Charakter.
Ich schätze und respektiere all diese "Ausländer" und ich bin froh, dass sie in diesem Land sind.

Warum? Weil es kostbare Menschen sind, die sich integriert haben, der Gesellschaft etwas geben, Steuern zahlen und auf niemanden Kosten leben und weil sie allesamt Anstand und Benehmen haben und weder Frauen begrabschen noch stehlen.

Ich muss mich immer köstlich amüsieren, wenn man mir rassistische Motive nachsagen möchte.
Das beleidigt regelrecht meine Intelligenz.
Ja, ich bin ein entschiedener Gegner der Flüchtlingspolitik. Ich bin deshalb ein Gegner, weil 95 Prozent der sogenannten "Flüchtlinge" aus reinen wirtschaftlichen Interessen hier hin kommen.
Also aus egoistischen Motiven.
Sie kosten uns Geld und werden, meiner Ansicht nach, dieses Land nicht bereichern, sondern eher belasten. Und dieses in vielerlei Hinsicht.
Warum sollte ich also dafür sein? Zumal, warum sollte ich aus rassistischen Gründen dagegen sein?

Ich wäre genauso gegen Hunderttausende von blonden, christlichen Norwegern, die hier hin kämen, um auf unsere Kosten zu leben und sich dazu noch respektlos und primitiv benehmen würden.
Und wenn ich dieses schlicht strukturierte Gefasel höre, dass nicht alle von ihnen Frauen begrabschen und Kinder belästigen, so kann ich nur erwidern, dass mit dem Einsetzen des Flüchtlingsstroms genau diese Fälle exorbitant angestiegen sind.
Und wenn pro 1000 "Flüchtlinge" auch nur ein einziges Kind belästigt werden würde, so wäre mir dieses eine Kind wichtiger, als alle in Relation dazu stehenden "Flüchtlinge". Das ist meine Meinung und dazu stehe ich!

Warum sollen wir eigentlich all die Menschen hier aufnehmen und integrieren? Wozu?

Wer wirklich vor Krieg und Verfolgung flieht, der soll hier gerne temporär Schutz genießen. Sobald sich die Lage zuhause verbessert hat, ist natürlich wieder die Heimkehr anzutreten.
Der Rest, und das ist die überwältigende Masse, braucht nicht hierher zu kommen und unsere Sozialleistungen in Anspruch zu nehmen. Bleibt zuhause bei Euren Frauen, Kindern und älteren Menschen und kämpft für Euer Land und das sich die Verhältnisse dort zum Guten ändern.
Für mich seid Ihr hier nicht willkommen!

Auch wenn es den Anschein erweckt, dass ich mich regelmäßig wiederhole, so ist dies in der Tat der Fall.
Solange sich nämlich die Verhältnisse nicht ändern, werde ich immer und immer wieder versuchen, Menschen, meiner Meinung nach, positiv zu beeinflussen und mich für dieses Land und unsere Frauen und Kinder mit meinen Mitteln einzusetzen.

Ich wünsche einen schönen Abend!

Tim K.

 

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