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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Dr. Sigrid Meierhofer,

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Sie haben in ihrem Amt als Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen einen sehr mutigen Brief an die Regierung von Oberbayern geschrieben, der einem Hilferuf gleichkommt. Dieser Brief ist deswegen als mutig zu bezeichnen, weil er öffentlich das Scheitern der sogenannten "Flüchtlingspolitik", die meiner Meinung nach eine einzige Farce und ein Desaster für Deutschland und Europa ist, in ihrer idyllischen Stadt beschreibt und bestätigt.
Sie schrieben darin wörtlich "Die Schwarzen haben das Sagen!" und Sie berichten, dass man bereits die örtlichen Gastronomie-Betriebe angeschrieben hat und sie davor warnte, ihre weiblichen Angestellten nach Einbruch der Dunkelheit noch alleine nach Hause gehen zu lassen.

Auch sonst würden die jungen Afrikaner keine Gelegenheit auslassen, sich "beliebt" zu machen: So würden sie in der ganzen Stadt die besten WLAN-Hotspots besetzen und durch ihr aggressives Gebaren eine Benutzung derselben für Dritte so gut wie unmöglich machen. Daneben die üblichen Schlägereien, Diebstähle und grundlosen Angriffe im Alltag . Auch in der „Flüchtlings“-Unterkunft hätten sie das Kommando, würden etwa den anderen vorschreiben, wer wo zu schlafen habe und dergleichen.

Damit wir uns richtig verstehen, wir sprechen hier von 150 jungen, ambitionierten und empathischen Männern aus Afrika, die in dem Abrams Areal leben und die mit ihrer sympathischen und angenehmen Art eine ganze Stadt von 26000 Einwohnern innerhalb kürzester Zeit in ihren wunderbaren Bann gezogen haben!
Die Polizeibeamten wurden in den zurückliegenden sechs Wochen so häufig alarmiert, wie nie in den vergangenen zwölf Monaten zuvor.

Das Polizeipräsidium Oberbayern spricht sogar von einem "landesweiten Trend". Na, das sind ja hervorragende Aussichten!

Frau Dr. Meierhofer,
Sie sind Mitglied der SPD. Schicken Sie doch bitte diesen Brief auch einmal an Ihre oberste Führung, allen voran Herrn Gabriel. Mich würde interessieren, wie er die Situation sieht und einschätzt.

Weiterhin erklären Sie in ihrem Brief, dass sich Beschwerden von Bürgern, die nicht einem rechten oder extremen Lager zuzuordnen sind, häufen. „Sie bringen ihre Sorgen und Nöte zum Ausdruck“.
Auch ich sehe mich als einen normalen Bewohner dieses Landes, der seine Sorgen und Nöte zum Ausdruck bringen möchte und der vor allem aber auch die Schnauze gestrichen voll hat von all den Lügen, Täuschungen und kläglichen Manipulationsversuchen der regierenden Kaste, allen voran Frau Angela Merkel, die kläglich mit ihrer Politik gescheitert ist.

Sie, Frau Meierhofer, sind Ärztin und zweifache Mutter. Sie sind gebildet und wissen wovon Sie sprechen und ich denke, dass Sie sich auch Ihrer Verantwortung als Mutter bewusst geworden sind, als Sie diese unerträglichen Zustände in Ihrem Brief veröffentlicht haben.

Es gebe „Hausverbote in nie dagewesener Zahl“, insbesondere im Kurpark, und Gewalttaten, die das Maß des bisher Erlebten sprengen. Derartige Entwicklungen in einem Tourismusort „entziehen unseren Wirtschaftsbetrieben die Existenzgrundlage“.

Ich fasse nochmal zusammen: Wir lassen es tatsächlich zu, dass eine Gruppe von 150 "Atomphysikern", "Augenärzten" und "Gehirnchirurgen" eine ganze Stadt terrorisieren und durch den erheblichen Schaden, der dem örtlichen Tourismus zugefügt wird, den Bewohnern noch die wirtschaftliche Existenz genommen wird? Ganz zu schweigen von den Frauen, die sich abends nicht mehr alleine auf die Straße wagen sollen?
Wo leben wir hier eigentlich mittlerweile? Ist das überhaupt noch Deutschland?

Frau Meierhofer, Sie sind eine Frau mit Charakter und Format, deshalb genießen Sie für diesen Brief meinen vollen Respekt und ich danke Ihnen auch dafür.
Ihren Brief schließen Sie mit den Worten, dass Sie sich gezwungen sehen, Schritte einzuleiten, „die eine dauerhafte Nutzung des Abrams-Areals als Erstaufnahmeeinrichtung unmöglich machen“.
Hervorragend!

Wenn ich Ihnen noch einen Tipp geben darf:
Machen Sie den Laden zu und schicken Sie all diese jungen und hoffnungsvollen Männer mit Reisebussen direkt zum Kanzleramt! Das sollte übrigens jeder Bürgermeister und jede Bürgermeisterin in ganz Deutschland tun, dann wären wir schon ein ganzes Stück weiter!

Ach und noch etwas: Treten Sie aus der SPD aus, denn diese Partei bildet mit der CDU genau die Regierung, die uns dieses ganze Desaster eingebrockt hat.

Mit freundlichen Grüßen

Tim K.

 

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