Sehr "geehrte" Frau Özoguz, sehr "geehrter" Herr Schulz,

Nach versuchtem Mord an Obdachlosen fordert Integrationsbeauftragte Özoguz (SPD) "spezielle Fördermaßnahmen für jugendliche "Flüchtlinge" und der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) Andre Schulz entschuldigt derartige Taten mit "Perspektivlosigkeit".

Sehr "geehrte" Frau Özoguz, sehr "geehrter" Herr Schulz,

ich habe bewusst die Anrede in Anführungsstrichen gesetzt, denn Personen wie Sie sind weder zu ehren, noch mit Respekt zu behandeln. Im Gegenteil, Sie beide sind weder ernst zu nehmen, noch vertreten Sie meine Meinung. Sie, Frau Özoguz und Ihre radikalislamistischen Brüder, werden für mich niemals zu diesem Land gehören. Punkt. Da interessiert mich auch weder Ihr Pass oder Ihr Parteibuch.
Und Sie, Herr Schulz, der Sie einer unbedeutenden Mini-Gewerkschaft voranstehen, die vom Großteil Ihrer Kollegen und Kolleginnen nicht ernst genommen, geschweige denn unterstützt wird, zu Ihnen fehlen mir mittlerweile jegliche Worte. Ein paar haben ich dann aber doch noch für Sie übrig. Ein bisschen Geduld noch.

Fangen wir vorab mit Ihnen an, Frau Özoguz.
Sie haben sich für verstärkte Fördermaßnahmen bei jungen Flüchtlingen ausgesprochen. Straftaten würden nicht dadurch verhindert, „indem man keinem Flüchtling mehr hilft, bei uns Fuß zu fassen“, sagten Sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Gerade bei jungen Menschen sei es wichtig, „dass sie schnell spezielle Fördermaßnahmen erhalten und mit Bildungsmaßnahmen beschäftigt sind, statt rumzuhängen“, forderten Sie als Staatsministerin.
Warum nennen Sie die Dinge nicht beim Namen? Warum nötigen Sie und die Medien uns fortwährend, die jungen Männer als "Flüchtlinge" zu bezeichnen? Es sind keine "Flüchtlinge"! Es sind größtenteils Wirtschaftasylanten und Illegale, die hier zu Straftäter werden oder es vorher schon waren. Punkt!
Warum sollen solche Typen noch staatlich "gefördert" werden? Zur Belohnung?
Warum werden stattdessen nicht unsere Jugendlichen, unsere Bedürftigen, unsere sozial schwachen Familien und älteren Menschen staatlich gefördert?
„Wir müssen uns gemeinsam bemühen, so viel wie möglich Anknüpfungspunkte in die Gesellschaft zu schaffen“, erklärten Sie weiterhin.
Dann fangen Sie doch an und nehmen am besten ein paar bei sich zuhause auf, oder was meinen Sie mit "Anknüpfungspunkte"? Oder sollen die hier ansässigen Familien ihre Töchter dazu animieren, sich um die traumatisierten und bemitleidenswerten jungen Männer zu kümmern? Mit ihnen Eis essen zu gehen, ins Kino, tanzen und Hand in Hand durch die Städte zu schlendern?
Alleine bei dem Gedanken wird mir schon speiübel.

Und nun kommen wir zu Ihnen, Herr Schulz, der Sie meines Erachtens nach regelrecht die Krone der Anmaßung und Unverfrorenheit abgeschossen haben.
Nach Ansicht des Bundesvorsitzenden des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, ist Perspektivlosigkeit ein Grund für die Straftaten von jungen Flüchtlingen berichten die Medien.
Was stimmt in Ihrem Denken nicht, Herr Schulz oder was maßen Sie sich überhaupt an?
Haben Sie wieder einen politischen Wink bekommen, wie Sie sich zu äußern haben?
Anders ist diese Frechheit wohl kaum zu erklären.
„Viele junge Flüchtlinge haben sich hier ein besseres Leben erhofft“, sagten Sie den Zeitungen. „Aber sie haben kaum oder in einem viel zu geringem Umfang die Möglichkeiten, legal beschäftigt zu werden, Geld zu verdienen und an unserer Gesellschaft teilzuhaben.“ Sie hätten zudem oft keine festen partnerschaftlichen Beziehungen.
Mir kommen tatsächlich die Tränen jetzt. Die haben sich hier wirklich ein besseres Leben erhofft?
Und wir bösen und herzkalten Menschen haben es ihnen nicht ermöglicht und bereitet?
Was sind wir nur für eine kalte und verabscheuungswürdige Nation! Wahrscheinlich zudem auch rechtspopulistisch und menschenverachtend!?

Und die armen jungen Männer haben weiterhin auch keine "festen partnerschaftlichen Beziehungen"!? Das ist ja wirklich furchtbar! Also sollen jetzt sofort alle Familien für die ca. 800.000 jungen Männer ihre Töchter "bereit stellen" und zu "Speed-Datings" schicken?
Aber zügig! Alles andere wäre fremdenfeindlich und menschenverachtend! Stimmt`s, Schulz?

Ach, einen hatten Sie ja noch. Moment:
Die Hürden des Nachzugs von Familienmitgliedern seien hoch und wurden jüngst vom Gesetzgeber nochmals erschwert. „Die jungen Männer langweilen sich und sehen keine Zukunft für sich. Solche Voraussetzungen lassen ein Abrutschen in die Kriminalität dann wahrscheinlicher werden“, erklärte Schulz.
Der böse Gesetzgeber, die bösen Menschen, die armen jungen Männer.
Lasst uns jetzt alles dafür tun, damit junge Männer, die Obdachlose anzünden, die Rettungskräfte angreifen und Frauen sexuell belästigen, unverzüglich sich nicht mehr langweilen müssen und umgehend über tolle Perspektiven und Zukunftsaussichten verfügen.

Ironie beiseite. Ich habe schon lange genug davon, die geistigen Ergüsse von Personen wie Ihnen über mich ergehen zu lassen. Selbst wenn man alles dafür tut, sich von derartigen Subjekten fern zu halten, so gelingt es doch nicht immer ganz, denn irgendein Medium bietet Ihnen dann doch wieder eine Plattform.
Ich möchte Ihnen deshalb noch einmal ganz deutlich mit auf den Weg geben, dass Sie mit Ihren zerfahrenen und moralisch verwerflichen Meinungen nahezu alleine da stehen.
Sie können die Menschen in diesem Land zwar immer wieder mit Ihren Unwahrheiten, Träumereien und bemitleidenswerten Meinungen behelligen, aber die Zahl Ihrer Befürworter sinkt damit täglich.
Die Menschen in diesem Land sehen nämlich nicht die armen, traumatisierten und schutzbedürftigen jungen Männer, von denen Sie andauernd reden, sondern nur freche, unverschämte Halbstarke, die mit ihren umgedrehten Baseball-Caps, ihren Smartphones und Kopfhörern sich hier benehmen wie die Axt im Walde.

Meine Meinung ist, dass diese Typen weder Fördermaßnahmen, noch gesellschaftliche "Anknüpfungen" oder Unterhaltung brauchen, sondern nur eine einzige Sache:

Einen Rückflug nach Hause!

Tim K.

 

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