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Sehr geehrter Bundesinnenminister Thomas de Maiziere,

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Ihr Ministerium ist offiziell für die innere Sicherheit, insbesondere die Kriminalitätsbekämpfung, den Grenzschutz und den Zivilschutz zuständig. Weiterhin sollen Abschiebungen von Ihnen unterstützt und begleitet werden.
Deshalb frage ich Sie nun ganz direkt: Warum kommen Sie Ihren Aufgaben nicht nach?

Weiterhin frage ich Sie, wie viele Morde, Vergewaltigungen und Körperverletzungen wurden innerhalb des letzten Jahres von abgelehnten Asylbewerbern verübt?
Wie viele der minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge sind wirklich minderjährig?
Ich möchte Ihnen auch meine Fragen begründen. Fakt ist, dass in Deutschland so gut wie gar nicht abgeschoben wird. Fakt ist auch, dass in sehr vielen Fällen abgelehnte Asylbewerber die Täter waren. Fakt ist ebenfalls, dass nach beinahe jedem Mord und jeder Vergewaltigung eines angeblichen "Minderjährigen" im Nachhinein herauskommt, dass dieser nicht minderjährig, sondern vielmehr viele Jahre älter und demzufolge volljährig und erwachsen ist.
Daher schließt sich nun folgende Frage an: Wie viele Morde und Vergewaltigungen hätten verhindert werden können, wenn die Politik und insbesondere Ihre Behörde schlichtweg den ihnen aufgetragenen Aufgaben nachgekommen wären?
Ich akzeptiere nicht die scheinheilige Aussage, dass die federführende Person Angela Merkel und ihre Gefolgschaft eine derartige Linie nicht für gut heißen würde. Es ist mittlerweile überall bekannt, dass sich eine Angela Merkel weder für die innere Sicherheit, noch für eine Grenzsicherung oder die Opfer und ihre Angehörigen in außerordentlicher Art und Weise interessiert. Aber was ist mit Ihnen? Was ist mit Ihren zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Fühlen Sie sich einer Angela Merkel oder der Bevölkerung und diesem Land verpflichtet? Können Sie sich ansatzweise in die Gemüter der Angehörigen versetzen, deren Kinder, Töchter, Söhne ermordet oder geschändet wurden? Können Sie das? Oder wollen Sie das gar nicht, weil es Sie an Ihre eigene Verantwortung erinnern würde?
Ich bin ein freier Mann, der sagt, was er denkt und der sein Recht auf freie Meinungsäußerung wahrnimmt. Deshalb sage ich Ihnen auch ganz deutlich, dass ich mich schäme. Ich schäme mich für Sie und dass dieses Land handlungsunfähig geworden ist. Personen, wie Sie sind daran maßgeblich beteiligt. Personen, die völlig abgehoben und entrückt agieren, beziehungsweise untätig verweilen, weil ein klarer Standpunkt zu diesem himmelschreienden Unrecht einfach nicht der gewünschten "politischen Kultur" entsprechen würde.
Mein Beileid gilt all den Opfern und ihren Angehörigen. Ich werde nicht aufhören damit, Unrecht anzuprangern. Es macht Menschen nicht mehr lebendig, aber vielleicht bewirken all unsere Stimmen eines Tages, dass ein Umdenken erfolgt, welches wiederum zukünftige Opfer verhindert.
Ich bleibe bei meiner Meinung: Abschiebungen gefährden keine Leben, sondern retten welche. Tim K.

 

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