Verachtenswertes Schöffengericht Brandenburg/Havel,

Ich kann und will mich einleitend nur kurz fassen und muss Euch einfach sagen, dass Ihr mich anwidert und Ihr den Berufszweig Richter besudelt und die Gerechtigkeit beschmutzt und verhöhnt habt.

Anders kann ich Euer "Urteil" nicht in Worte fassen, welches einen Täter freispricht, der nachweislich eine junge Frau brutal und abscheulich vier Stunden lang vergewaltigt hat!
Schämt Ihr Euch nicht?
Versinkt Ihr nicht vor Scham in Grund und Boden?
Was für eine Ignoranz, Kälte und Niedertracht wohnt Euch inne?
Was habt Ihr dieser jungen Frau, der Gerechtigkeit und dem gesamten Berufszweig der Richterinnen und Richter angetan?

Ich will es Euch deutlich sagen: Ihr habt mit Eurem "Urteil" eine symbolische Vergewaltigung begangen! Eine Vergewaltigung des Rechts und der Gerechtigkeit!

Dass der Sex des 23 Jahre alten Türken aus Brandenburg/Havel gewalttätig und die Frau vier Stunden lang sein Opfer war, daran zweifeln Staatsanwalt und das Schöffengericht Brandenburg/Havel, also Ihr, nicht.
„Ich glaube Frau G. jedes Wort“, sagte die Richterin nach ihrem Urteilsspruch.
Wo zum Teufel ist dann da das Problem, diesen widerwärtigen Typen zu verurteilen?

Ach, er wusste nicht, dass er das nicht durfte?
Er wusste echt nicht, dass er die Frau nicht 4 Stunden lang gewalttätig und brutal so misshandelte, dass sie nach dem vollzogenen Geschlechtsverkehr zwei Wochen nicht richtig laufen konnte?
Der junge Drogendealer wusste also nicht, dass die Frau, die "Aufhören" schrie, sich wehrte, kratzte und biss, echt nicht mit ihm Sex haben wollte?
Der Vorsatz fehlte Euch also, hohes Schöffengericht Brandenburg/Havel?
Das ist natürlich nachvollziehbar.

Dann muss von nun an also jeder Täter, der einen Menschen umbringt, schlägt, verletzt, vergewaltigt oder jemandem Drogen verkauft, einfach nur sagen, dass er nicht wusste, dass das verboten sei?
Oder einfach nur anmerken, dass man aus einem anderen Kulturkreis kommen würde und das da nicht so schlimm sei. Das würde auch funktionieren und Euch ausreichen?
Das stellt ja von nun an unser Rechtssystem förmlich auf den Kopf!

So einfach geht das nicht, Schöffengericht Brandenburg/Havel.
Dieses Urteil muss angefochten werden und muss zuvor der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Allen voran müsst Ihr Euch vor der Öffentlichkeit erklären, denn schließlich habt Ihr dieses Urteil ja auch "Im Namen des Volkes" gesprochen.
Nicht in meinem Namen und ebenfalls nicht im Namen von Millionen von Mitbürgerinnen und Mitbürgern.
Ich verlange daher Genugtuung!

Dieses Urteil darf keinen weiteren Bestand haben und muss aufgehoben werden.
Ihr seid es nicht wert, die Berufsbezeichnung "Richter" zu tragen!

Für die Gerechtigkeit und gegen die, die das Recht missbrauchen, biegen und verhöhnen.

Tim K.

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