Verhaltensempfehlung zum Umgang mit "Gutmenschen"

 
Wer hat sich nicht schon einmal über die sogenannten "Gutmenschen" geärgert oder Anstoß an ihnen genommen? Dabei ist dies weder erforderlich, noch von irgendeinem Nutzen.
 
Um dies zu begreifen, muss man sich allerdings erst einmal mit dem Wesen der sogenannten "Gutmenschen" auseinandersetzen, um sie besser zu verstehen und sie demnach angemessen behandeln zu können.
 
Der sogenannte "Gutmensch" entstammt aus der Spezies der "Unterwerflinge". Dies sind Personen, die aufgrund ihrer oft gleichgelagerten Psyche und Physis gerne von Natur aus die Opferrolle annehmen und sich symbolisch gesehen unterwürfig und rücklings auf den Boden legen, um jedwedem Aggressor  ihre Kehle zusätzlich feilzubieten. Der Begriff ist eine Mixtur aus Unterwerfung, "Lemminge" und unterwürfig, was in diesem Fall sehr gut zusammen passt.
 
Dieses Verhalten rührt daher, dass man einerseits sehr gerne mit der Masse schwimmt, für jeglichen Widerstand zu schwach und zu leidenschaftslos ist und nicht zu vergessen, einfach nicht über die Fähigkeiten verfügt, die notwendig wären, um sich beispielsweise gegen eklatantes Unrecht aufzulehnen.
 
Mit den gleichgeschalteten Staatsmedien und der wohlwollenden Presse im Rücken fühlt sich der "Unterwerfling" (männlicher und weiblicher Art) in seinem Tun bzw. Nichtstun bestärkt und lässt sich daraufhin zu albernen und erbärmlichen Aktionen, wie beispielsweise an einem Bahnhof stehen und klatschen oder Teddybären werfen, hinreißen.
 
Der "Unterwerfling" verwendet gerne Begriffe wie "Nazi", "rechts" und "Hetze" gegen politisch Andersdenkende. Dies sollte jedoch aus den Mündern dieser Konsorten nicht besonders ernst genommen werden.
 
Der "Unterwerfling" würde nämlich sogar die nordkoreanischen Truppen frenetisch mit den Armen schwenkend begrüßen, Hauptsache es geht gegen das eigene Land und kostet keinerlei Leidenschaft oder Anstrengung. Man geht nämlich stets den Weg des geringsten Widerstandes.
 
Alles in allem sollte man den oder die "Unterwerflinge" aber nicht als Opponenten oder gar Bedrohung sehen, denn diese agieren immer aus sicherer Entfernung und sollte es mal brenzlig werden, wird man derartige Gestalten ohnehin nicht zu Gesicht bekommen.
 
Verhaltensempfehlungen können daher kurz und bündig gegeben werden und lauten wie folgt:
 
Am besten ignoriert man diese Gestalten vollständig, denn jegliche Zuwendung oder Beachtung wertet den "Unterwerfling" nur unnötig auf.
 
Eine weitere Verfahrensweise ist jedoch auch ein bemitleidenswertes und leicht überhebliches Lächeln, welches den "Unterwerfling" auf den Platz der Unbedeutsamkeit zurück verweist, auf den er hingehört.
 
Anfeindungen und Unterstellungen sollten, insofern sie überhaupt beantwortet werden,  kurzerhand mit einem "Stimmt genau!" oder "Aber das im doppelten Maße!" gewechselt werden, um dann aber kein weiteres Wort mehr mit dem Absender zu wechseln.
 
Und zum Abschluss noch ein kleiner Merksatz:
 
Seine Meinung frei zu äußern, sich für etwas einzusetzen, Kante zu zeigen, das sind alles Attribute, die nicht leicht sind, sich aber lohnen.
 
Unterwürfigkeit, Mutlosigkeit und ein Rückgrat aus Gummi sind Dinge für die man sich eigentlich schämen müsste, wenn man aus dem Haus tritt.
 
Ergo sind Distanz, die Vermeidung jeglicher Kommunikation und das Verweigern jeglichen Respekts für  "Unterwerflinge" das adäquateste Mittel, um sich derartige Subjekte erfolgreich vom Hals zu halten.
 
Und derer gibt es leider noch viel zu viele.
 
Ich hoffe, ich konnte ein wenig dazu beitragen, gewisse Personen als das betrachten zu können, was sie tatsächlich sind.
 
Ich wünsche noch einen sonnigen Tag!
 
Tim K.
 

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